Praxis für Reisemedizin, Verkehrsmedizin, Tauchmedizin und Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Dieter Mayer, Neuwied

 

 

Praxis für Reisemedizin  - Gelbfieberimpfstelle in Rheinland – Pfalz

 

Dr. med. Dieter Mayer  - Facharzt für Allgemeinmedizin – Diabetologie

 

Ringmarkt 16

 

56564 Neuwied

 

     Telefon 0175 - 8 41 41 62                 Mail: dr-d-mayer@web.de

 

 

Aktuelle Krankheitsausbrüche:    http://www.fit-for-travel.de/vor-der-reise/karte.thtml

 

 


Brasilien
Gelbfieber: Seit Anfang Januar haben die Gesundheitsbehörden ca. 3.190 Verdachtsfälle und 426 Todesfälle in den Bundesstaaten Minas Gerais, Espirito Santo (SO), Rio de Janeiro (SO), Bahia (NO), Maranhao (NO), Sao Paulo (SO), Tocantins (Z), Rondonia (NW), Para (N), Amapa (N), Mato Grosso do Sul (SW), Rio Grande do Sul (S), Santa Catarina (S), Parana (S), Goias (Z) und im Distrito Federal gemeldet. 758 Infektionen wurden bestätigt. Einzelne Verdachtsfälle wurden in den Bundesstaaten Goias (Z) und Mato Grosso do Sul (W) verzeichnet. Es ist der größte Ausbruch in den letzten 30 Jahren. Die Behörden haben Impfkampagnen gestartet. Im vergangenen Jahr gab es landesweit 6 autochthone Infektionen verzeichnet, die meisten im Bundesstaat Sao Paulo (SO). Derzeit wird für alle Reisenden eine Impfung empfohlen.  (Copyright www.crm.de  26.05.2017)
Südafrika
Malaria: Die Leitung des Krüger Nationalparks (Provinz Limpopo, NO) hat in einer Pressemeldung Ende Mai Touristen zur sorgfältigen Malariaprophylaxe aufgefordert. Ausgiebige Regenfälle in diesem Jahr haben die Mückenpopulation und damit das Malariarisiko ansteigen lassen. Zum Ende der aktuellen Malaria-Saison, die im Oktober letzten Jahres begann, sind die Fallzahlen im April noch einmal gestiegen. Insgesamt wurden ca. 4.300 autochthone Infektionen und 76 Todesfälle gemeldet. Am stärksten betroffen sind die Verbreitungsgebiete der Provinz Limpopo (NO). Im Westen des Distrikts Waterberg (Provinz Limpopo, NO) wurden Mitte März 46 Infektionen bestätigt. Das betroffene Gebiet um die Gemeinden Lephalale und Thabazimbi gilt als malariafrei. Sehr guter Mückenschutz ist immer zu beachten, die Mitnahme einer Notfallmedikation in der Regel sinnvoll und je nach Ausbruchslage und Reiseroute auch eine Chemoprophylaxe zu diskutieren. (Copyright www.crm.de  23.05.2017)