In meiner Praxis für Reisemedizin erhalten Sie eine individualisierte Reisegesundheits- und Reiseimpfberatung.

 

Es werden neben der Gelbfieberimpfung alle empfehlenswerten Impfungen für eine Reise angeboten, wie z.B. die Impfung gegen

Hepatitis A und B,  Impfung gegen Tollwut, Meningokokken A, C, W, Y und neuerdings auch gegen Meningokokken B.

Weiterhin wird gegen Typhus, Cholera und japanische Encephalitis geimpft, sowie nicht zuletzt auch der für Deutschland oder Europa erforderliche

Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung, Keuchhusten oder FSME überprüft und ggf. ergänzt.

 

Besonders für Kreuzfahrten empfiehlt sich auch ein Impfschutz gegen Grippe.

 

Bitte planen Sie für einen umfassenden Impfschutz einen Vorlauf von 6 Wochen ein. Bei kurzfristig anberaumten Reisen

gibt es für bestimmte, aber nicht alle Erkrankungen auch eine Schnellimmunisierung.

 

Zusätzlich biete ich Ihnen Informationen über Kostenerstattung durch Krankenkassen sowie weitere  Reisemedizinische Länderinformationen über diesen

Link an:

 

http://www.reisemed-experten.de

 

 




 

 

Brasilien
Gelbfieber: Seit Anfang Januar haben die Gesundheitsbehörden ca. 3.190 Verdachtsfälle und 426 Todesfälle in den Bundesstaaten Minas Gerais, Espirito Santo (SO), Rio de Janeiro (SO), Bahia (NO), Maranhao (NO), Sao Paulo (SO), Tocantins (Z), Rondonia (NW), Para (N), Amapa (N), Mato Grosso do Sul (SW), Rio Grande do Sul (S), Santa Catarina (S), Parana (S), Goias (Z) und im Distrito Federal gemeldet. 758 Infektionen wurden bestätigt. Einzelne Verdachtsfälle wurden in den Bundesstaaten Goias (Z) und Mato Grosso do Sul (W) verzeichnet. Es ist der größte Ausbruch in den letzten 30 Jahren. Die Behörden haben Impfkampagnen gestartet. Im vergangenen Jahr gab es landesweit 6 autochthone Infektionen verzeichnet, die meisten im Bundesstaat Sao Paulo (SO). Derzeit wird für alle Reisenden eine Impfung empfohlen.  (Copyright www.crm.de  26.05.2017)
Südafrika
Malaria: Die Leitung des Krüger Nationalparks (Provinz Limpopo, NO) hat in einer Pressemeldung Ende Mai Touristen zur sorgfältigen Malariaprophylaxe aufgefordert. Ausgiebige Regenfälle in diesem Jahr haben die Mückenpopulation und damit das Malariarisiko ansteigen lassen. Zum Ende der aktuellen Malaria-Saison, die im Oktober letzten Jahres begann, sind die Fallzahlen im April noch einmal gestiegen. Insgesamt wurden ca. 4.300 autochthone Infektionen und 76 Todesfälle gemeldet. Am stärksten betroffen sind die Verbreitungsgebiete der Provinz Limpopo (NO). Im Westen des Distrikts Waterberg (Provinz Limpopo, NO) wurden Mitte März 46 Infektionen bestätigt. Das betroffene Gebiet um die Gemeinden Lephalale und Thabazimbi gilt als malariafrei. Sehr guter Mückenschutz ist immer zu beachten, die Mitnahme einer Notfallmedikation in der Regel sinnvoll und je nach Ausbruchslage und Reiseroute auch eine Chemoprophylaxe zu diskutieren. (Copyright www.crm.de  23.05.2017)