Wer darf Zeugnisse zur Tauglichkeit Sporttauchen ausstellen?

 

 

Die offiziellen Tauglichkeitszertifikate der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) und der Österreichischen Gesellschaft für Tauch- und Hyperbarmedizin (ÖGTH) dürfen von allen Ärzten, die sich an die aktuellen Empfehlungen der Gesellschaften halten, ausgestellt werden.

 

 

 

 

 

Ich bin aufgrund meines Zertifikats der GTÜM ermächtigt, offizielle Tauglichkeitszertifikate der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) für

Taucher  auszustellen.

Im Rahmen der Untersuchung ist eine zusätzliche HNO - fachärztliche Untersuchung erforderlich, erst nach Beibringung des HNO - Befundberichts wird die

Tauglichkeit zum Sporttauchen auf dem offiziellen Tauglichkeitszertifikat attestiert.

 

Die Taucher - Tauglichkeitsuntersuchung kostet 70,82 Euro gemäß GOÄ

 

 

Brasilien
Gelbfieber: Seit Anfang Januar haben die Gesundheitsbehörden ca. 3.190 Verdachtsfälle und 426 Todesfälle in den Bundesstaaten Minas Gerais, Espirito Santo (SO), Rio de Janeiro (SO), Bahia (NO), Maranhao (NO), Sao Paulo (SO), Tocantins (Z), Rondonia (NW), Para (N), Amapa (N), Mato Grosso do Sul (SW), Rio Grande do Sul (S), Santa Catarina (S), Parana (S), Goias (Z) und im Distrito Federal gemeldet. 758 Infektionen wurden bestätigt. Einzelne Verdachtsfälle wurden in den Bundesstaaten Goias (Z) und Mato Grosso do Sul (W) verzeichnet. Es ist der größte Ausbruch in den letzten 30 Jahren. Die Behörden haben Impfkampagnen gestartet. Im vergangenen Jahr gab es landesweit 6 autochthone Infektionen verzeichnet, die meisten im Bundesstaat Sao Paulo (SO). Derzeit wird für alle Reisenden eine Impfung empfohlen.  (Copyright www.crm.de  26.05.2017)
Südafrika
Malaria: Die Leitung des Krüger Nationalparks (Provinz Limpopo, NO) hat in einer Pressemeldung Ende Mai Touristen zur sorgfältigen Malariaprophylaxe aufgefordert. Ausgiebige Regenfälle in diesem Jahr haben die Mückenpopulation und damit das Malariarisiko ansteigen lassen. Zum Ende der aktuellen Malaria-Saison, die im Oktober letzten Jahres begann, sind die Fallzahlen im April noch einmal gestiegen. Insgesamt wurden ca. 4.300 autochthone Infektionen und 76 Todesfälle gemeldet. Am stärksten betroffen sind die Verbreitungsgebiete der Provinz Limpopo (NO). Im Westen des Distrikts Waterberg (Provinz Limpopo, NO) wurden Mitte März 46 Infektionen bestätigt. Das betroffene Gebiet um die Gemeinden Lephalale und Thabazimbi gilt als malariafrei. Sehr guter Mückenschutz ist immer zu beachten, die Mitnahme einer Notfallmedikation in der Regel sinnvoll und je nach Ausbruchslage und Reiseroute auch eine Chemoprophylaxe zu diskutieren. (Copyright www.crm.de  23.05.2017)