In meiner Praxis werden Bewerber für die Erteilung oder Verlängerung einer Fahrerlaubnis der Klassen C, C1, CE, C1E  untersucht

 

 

Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)

Anlagen zur Fahrerlaubnis-Verordnung

Anlage 5 (zu § 11 Abs. 9, § 48 Abs. 4 und 5)

Eignungsuntersuchungen für Bewerber und Inhaber der Klassen C, C1, D, D1 und der zugehörigen Anhängerklassen E sowie der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

  1. Bewerber um die Erteilung oder Verlängerung einer Fahrerlaubnis der Klassen C, C1, CE, C1E, D, D1, DE, D1E sowie der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung müssen sich untersuchen lassen, ob Erkrankungen vorliegen, die die Eignung oder die bedingte Eignung ausschließen. Sie haben hierüber einen Nachweis gemäß dem Muster dieser Anlage vorzulegen.

  2. Bewerber um die Erteilung oder Verlängerung einer Fahrerlaubnis der Klassen D, D1, DE, D1E sowie einer Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung müssen außerdem besondere Anforderungen hinsichtlich:

    1. Belastbarkeit,

    2. Orientierungsleistung,

    3. Konzentrationsleistung,

    4. Aufmerksamkeitsleistung,

    5. Reaktionsfähigkeit

    erfüllen.

    Die zur Untersuchung dieser Merkmale eingesetzten Verfahren müssen nach dem Stand der Wissenschaft standardisiert und unter Aspekten der Verkehrssicherheit validiert sein.

    Der Nachweis über die Erfüllung dieser Anforderungen ist unter Beachtung der Grundsätze nach Anlage 15 durch Beibringung eines betriebs- oder arbeitsmedizinischen Gutachtens nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 oder eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung zu führen

    • von Bewerbern um die Erteilung einer Fahrerlaubnis der Klassen D, D1, DE, D1E und der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung,

    • von Bewerbern um die Verlängerung einer Fahrerlaubnis der Klassen D, D1, DE und D1E ab Vollendung des 50. Lebensjahres,

    • von Bewerbern um die Verlängerung einer Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung ab Vollendung des 60. Lebensjahres.

  3. Die Nachweise nach Nummer 1 und 2 dürfen bei Antragsteilung nicht älter als ein Jahr sein.

     

    In meiner Praxis werden Bewerber für die Erteilung oder Verlängerung einer Fahrerlaubnis der Klassen C, C1, CE, C1E  untersucht

     

     

Brasilien
Gelbfieber: Seit Anfang Januar haben die Gesundheitsbehörden ca. 3.190 Verdachtsfälle und 426 Todesfälle in den Bundesstaaten Minas Gerais, Espirito Santo (SO), Rio de Janeiro (SO), Bahia (NO), Maranhao (NO), Sao Paulo (SO), Tocantins (Z), Rondonia (NW), Para (N), Amapa (N), Mato Grosso do Sul (SW), Rio Grande do Sul (S), Santa Catarina (S), Parana (S), Goias (Z) und im Distrito Federal gemeldet. 758 Infektionen wurden bestätigt. Einzelne Verdachtsfälle wurden in den Bundesstaaten Goias (Z) und Mato Grosso do Sul (W) verzeichnet. Es ist der größte Ausbruch in den letzten 30 Jahren. Die Behörden haben Impfkampagnen gestartet. Im vergangenen Jahr gab es landesweit 6 autochthone Infektionen verzeichnet, die meisten im Bundesstaat Sao Paulo (SO). Derzeit wird für alle Reisenden eine Impfung empfohlen.  (Copyright www.crm.de  26.05.2017)
Südafrika
Malaria: Die Leitung des Krüger Nationalparks (Provinz Limpopo, NO) hat in einer Pressemeldung Ende Mai Touristen zur sorgfältigen Malariaprophylaxe aufgefordert. Ausgiebige Regenfälle in diesem Jahr haben die Mückenpopulation und damit das Malariarisiko ansteigen lassen. Zum Ende der aktuellen Malaria-Saison, die im Oktober letzten Jahres begann, sind die Fallzahlen im April noch einmal gestiegen. Insgesamt wurden ca. 4.300 autochthone Infektionen und 76 Todesfälle gemeldet. Am stärksten betroffen sind die Verbreitungsgebiete der Provinz Limpopo (NO). Im Westen des Distrikts Waterberg (Provinz Limpopo, NO) wurden Mitte März 46 Infektionen bestätigt. Das betroffene Gebiet um die Gemeinden Lephalale und Thabazimbi gilt als malariafrei. Sehr guter Mückenschutz ist immer zu beachten, die Mitnahme einer Notfallmedikation in der Regel sinnvoll und je nach Ausbruchslage und Reiseroute auch eine Chemoprophylaxe zu diskutieren. (Copyright www.crm.de  23.05.2017)